Donnerstag, 19. Januar 2017

Dschungel - Kleine Mücken reiten große Elefanten

Am 24. 9. wird gewählt und Abends gibt es dann wieder eine Elefantenrunde. Beste Unterhaltung ist also garantiert bis dahin. Wenn es den ein wirklicher Wahlkampf mit Inhalt wird ? Nach dem letztem Jahr und der Thronbesteigung eines anderen Unterhaltungskünstlers, der nicht der Wahrheit verpflichtet ist, befürchte ich allerdings, dass es in DE nicht besser wird. Bis dahin müssen wir wohl oder übel mit Unterhaltungsformaten wie dem aktuell wieder sehr erfolgreichen Dschungelcamp und diversen C-Promis vorlieb nehmen. Für mich stellt sich eigentlich nur eine Frage, was ist die bessere Alternative und warum 2018 nicht die beliebtesten deutschen Politiker im Dschungel einziehen? 


Morgen wird das nach Sensation und Küchenschaben geifernde Publikum - und ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus - entmündigt. Nach und nach entscheidet RTL, dass ein Promi nach dem anderem ausscheidet, es ist Halbzeit beim Dschungelcamp. Mit Sicherheit werden die „Promis“ als erstes ausscheiden, die am wenigsten unterhalten haben. Da wären an erster Stelle zu nennen Thomas Häßler und Nicole Mieth. Nun, „Icke“ Häßler ruht sich seit 1990 auf seinem WM Pokal aus, ein kleiner Mann damals ganz groß, machte im aktuellem Camp auch kein Tor was in Erinnerung blieb.


Ähnliches gilt für Nicole Mieth. Seit der ersten Sendung fragt man sich, was will die bildhübsche Statistin auf der Liege da, im angepflanztem Wald? Probe liegen? Ok genug rum gelungert, wer nicht min. ein mal blank zieht und uns das kurze Vergnügen verschafft muss eben wieder anständig Geld verdienen. Vorschlag, wie wäre es mit richtiger Arbeit?


Zwei Kandidaten gibt es noch, die auch eventuell morgen schon das Zeitliche segnen, nein sie werden den einzig wahren echten Dschungel schon überleben, aber halt raus geworfen eventuell.
Zum einen Fräulein Menke, bei der ich einfach nicht weiß womit die sich überhaupt diese Veranstaltung verdient hat und eigentlich hat sie auch bisher nichts wirklich spannendes bei getragen. Außerdem sind ihre mehr oder weniger hohen Berge, wohl mit dem Tretboot in Australien erst gar nicht angekommen. Gähn!


Dann noch Markus Majowski, bis auf seine Alkoholbeichte zu Beginn der Woche während einer Prüfung, fiel der Mann nicht weiter auf. Ganz klar zu wenig geliefert. Erinnert fatal an seinen bisherigen Werdegang, der zwar immer irgend was wollte, aber nie irgendwas richtig her gab. Harmlose Gags, harmlose Unterhaltung, die nach dem Einschalten schon wieder vergessen war, falls man überhaupt dazu kam.

 

So das war es erstmal mit dem Zwischenstand. Keine Sorge, der Dschungel bleibt uns noch bis zum zum 28.1. / 22:15 erhalten, falls dieser Unterhaltungskünstler aus Amiland nach dem 20.1. nicht zufällig über seinen roten Knopf stolpert und sich damit raus redet: Er wollte doch nur schauen was passiert, wenn er den nun drückt! Am Donnerstag dem 26.1. von mir hier ein kurzes, knackiges Fazit und Ausblick auf 2018. Bis dahin viel Spaß weiterhin!

Gruß Stephan

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