Montag, 6. März 2017

Fünf Alben aus dreißig Songs - Ausgabe 21

Mix der Woche Spotify (06. 03. 2017)

Diese Woche etwas schwer getan, da ich auf eine PS 4 warte, will endlich Last Guardian zocken, wo der Preis erträglich ist. Aber trotzdem gutes Futter für die Ohren gefunden. Habt Spaß! 


Stone Temple Pilots – No. 4 (1999)




Scott Weiland der Kopf von STP zumindest gesanglich, ist hier beim vierten Album fast letztmalig richtig gut. Lange Zeit war er Drogen abhängig und konnte nie wieder an die Erfolge von STP Zeiten anknüpfen. 2010 versuchte es STP noch einmal mit ihm als Sänger, 2013 kündigte ihm die Band. 2015 fand man ihn im Tourbus tot. Ich weiß nicht ob er nun dafür stehen kann, dass die wirklich kreativen Leute im Pop/Rock Gewerbe, oftmals es übertreiben? Wenn dem so ist, dann ist das schade drum. 4/5 Skip Wertung


Elephant Tree – Elephant Tree  (2016)




Stoner Rock voller Melodie und Klargesang! Häh? Jau, so hört sich das für mich an. Beispiel gefällig? Circles rein akustisch und der Ausklang von Surma, da schmeißt dich das Piano raus. Mal was anderes und das von Briten, mit ihrem erst zweiten Album. Etwas kurz, ansonsten gibt es nichts zu mäckeln. 4/5 Gib dem Album eine Chance Wertung


UFO – Phenomenom (1974) (2007 Remastered)




Massgeblich verantwortlich für den Sound, war der damals 18 Jahre alte Michael Schenker. Der war bis dahin Mitglied bei den Scorpions, zu denen ihn sein Bruder (Rudolf Schenker) annimiert hatte. Ohne Schenker wäre UFO nie so bekannt geworden und die Scorpions hätten eventuell „richtige“ Musik gemacht. Natürlich kam es alles ganz anders. 4/5 Gute alte Zeiten Wertung


Adrian Belew – Young Lions (1990)




Das einzige Stück was ich auf dem Album kannte, war ein Duett (Pretty Pink Rose) mit David Bowie zusammen. Das war aber nicht das erstemal, dass der zweite Gitarrist von King Crimson, mit Bowie zusammen arbeitete. Auf den Bowie Alben Stage (zu dem ich allerdings nichts sagen kann) und Lodger (unterschätztes Meisterwerk der Berlin Triologie) taten sie es schonmal. Meist im Hintergrund, aber oft sehr effektiver Studiomusiker. 4/5 Erinnerungs Wertung



Blackfield – Blackfield V (2017)




Blackfield sind Steven Wilson und der Israeli Aviv Geffan. Ersteren hab ich durch Porcupine Tree und sich selbst, in mein Musikherz geschlossen. Gerade bei Wilson hab ich den Eindruck das er quasi hyper aktiv ist, was Musikprojekte betrifft. Da gelingt nicht immer die volle Aufmerksamkeit und flutscht schonmal was Durchschnitliches durch. So auch hier. 3/5 Skip Wertung 

Gruß Stephan

 

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