Dienstag, 4. April 2017

Fünf Alben aus dreißig Songs - Ausgabe 25

Silber - immerhin! Fünfundzwanzigste Ausgabe der Liste und noch nicht am Ende. Fast ein halbes Jahr nun Woche für Woche, gibt es neue Höreindrücke. Hoffentlich habt ihr Spaß?

Mix der Woche Spotify (03. 04. 2017)

 

Kylesa – Ultraviolet (2014)




Sludge ungewöhnlich, zwei Schlagzeuge u. drei Stimmen unterstützen Laura Pleasants bei ihrer Kunst. Anleihen finden sich im HipHop, was für meine Ohren etwas braucht um anzukommen. Das aktuell vorletzte Album, seit 2016 machen Kylesa Pause. Hörgewohnheiten umkrempeln bitte. 4/5 Skip Wertung






Alice sind allen die den Grunge lieben ein Begriff, gehören sicher zu den Top 5 Bands aus dem Bereich. Seit 2006 singt William DuVall (zwei Alben bisher), der Alice auf neue Wege zu bringen versucht. Hier mit einer klassischen Ballade die verpopt daherkommt, hartes-zartes sucht man hier vergeblich. Muss nicht jedem gefallen, gerade weil trotzdem eingängig und halt im Orginal von Rush stammt. 3/5 Singel Wertung


The Jesus And Mary Chain – Damage & Joy (2017)




Altersmilde? Abgestumpft? Der schnöde Mammon? Ich weiß es nicht, wenn man die Bandgeschichte betrachtet, waren das die Begriffe, die mir als erstes einfallen. Sicher nicht gerecht, aber das muss ich auch nicht sein. Hört also selber! 3/5 Skip Nostalgie Wertung






„The Crepper“ von dem Album war in der Liste und hat mir mit dem gigantischem Riff die Schuhe ausgezogen. Als wenn man als Mammut durch einen Schneesturm stapft, in Alaska, stolz der letzte seiner Art zu sein. Insgesamt kann man Pelican wohl unterstellen, dass sie bei ihrem instrumentalen Post Rock die Natur immer wieder als Thema vertonen. 4/5 Skip Wertung und gestern nicht von weg gekommen. ;-)


Soundgarden – Badmotorfinger (Super Deluxe Edition) (2016)




Der Vorgänger zu „Superunknown“, ihr wisst schon das mit dem „schwarzen Loch“ (Black Hole Sun) Überhit Anfang der 90iger und natürlich einem Chris Cornell in Bestform. Etwas zu aufgeblasen mit 7 CD´s, die sie da raus gemacht haben. Hätte mich über einen Nachfolger zu „King Animal“ (2012) auch gefreut. Gehört trotzdem zum Besten was man aus Grunge - City Seattle je gehört hat. 5/5 Wehe das skipt einer!


Gruß Stephan

 

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