Montag, 1. Mai 2017

De Maizière, der braune Mob und sonstige Leitungen




Sorry Herr Innenminister (womit er sich da hin gekrochen hat, kann ich nicht sagen), ihre Thesen der Leitkultur können sie sich sonst wo hin stecken. Auch wenn das Niveau meiner Kultur, allein durch die Einleitung, ihrerseits als eher gering vorhanden eingeschätzt wird, ist mir das völlig egal.

Natürlich ist mir klar das ich im Land von Goethe, Schiller und Adolf einer gewissen Erfahrung mit Kultur ausgesetzt war und bin, nur jagt mir der Gedanke an die Zusammenhänge eher einen Schrecken ein, als einen wohligen Schauer. Das unterscheidet uns wohl. So bleibt mir nur der Aspekt des Spottes.

Immerhin hab ich nicht das Vergnügen, das sie mein Nachbar sind. So einen hätte ich sehr ungern als Nachbarn. Vor ihrem Innenministerjob hatten sie ja schon etliche andere Jobs. Besonders lange konnten sie sich ja bisher in den jeweiligen Jobs nicht halten. Trotzdem haben sie insbesondere im Job des Verteidigungsministers einen bleibenden Eindruck hinterlassen, mit ihrer Kultur.

Ursula beklagt sich aktuell über einen gewissen Korpsgeist, der unter ihrer Führung wohl auch noch gut gefüttert wurde, von ihrem Vorgänger wollen wir gar nicht sprechen. Viel reden und nichts tun hat sich bis zu unseren Freunden den USA breit gemacht. Übrigens, die empfinden sich so und so als Krone der Schöpfung und scheitern dauernd dran. Ob das ein so gutes Beispiel ist, weiß ich gerade nicht.

Jedenfalls zusammen gefasst, bleiben sie ruhig bei ihrer Leitkultur nur halten sie den Gedanken an diese besser für sich. Halte nämlich gar nichts davon, mit Deutschland oder in Deutschland nochmal in der 1000 Jährigen Geschichte des dollen Landes, die Leitung zu übernehmen. Kulturell endete dass nämlich jedes mal in einer Katastrophe.

Gruß Stephan

P.S.: Auch ein raus reden auf, ich wollte ja nur zur Diskussion anregen glaubt ihnen kein Mensch und erst Recht nicht ich. Höcke fällt mir da ein, der wollte auch nur……...

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