Dienstag, 2. Mai 2017

Fünf Alben aus dreißig Songs - Ausgabe 28

Hallo zusammen, hab mich auf gemacht und eine neue Liste zusammen gestellt. Die eine oder andere verkannte Perle ist da runter. Habt viel Spaß damit.

 

Mix der Woche Spotify (01. 05. 2017)

 

The The – Dusk (1993)




Matt Johnson, Mastermind von The The wurde 1993 schon etwas ruhiger. Dusk ist hauptsächlich, zum Unterschied zum Indiepop der 80iger Jahre, ein sehr gutes Bluesalbum. Nach meiner Meinung zeigt das Album nur auf, was für eine Bandbreite Matt Johnson hat. Aktuell in Dauerrotation mal wieder und unvergessen, der Nebel verflüchtigt sich und es werde Licht. 5/5 Skip Wertung



Killing Joke – Killing Joke (2003)




Es gibt so alte Recken bei denen unser eins nicht mitbekommt das sie heute alte Recken beschäftigten, hier an den Drums, um selbst nochmal vorne mit zu spielen. Killing Joke 2003 ist so ein Album und Band. An den Drums Dave Grohl, damals noch bei den Queens unter Vertrag, heute mit seiner eigenen Truppe (Foo Fighters) erfolgreicher und Stadien am bespielen. Alte Recken zu Jungspunden getrommelt. 4/5 Skip Wertung



The Cult – Hidden City (2016)




Ulf Kubanke hat es sich 2016 leicht gemacht und ich auch. Ein Verriss geht immer leicht von der Hand und wird die Hand von Kubanke geführt, dann sehe ich gar keine Probleme. Hab aber genauso kein Problem damit etwas mit etwas Abstand neu zu bewerten. So schlecht ist das Album nicht. 1/5 ist wie gesagt to easy. Finde das Album sogar recht eingängig, etwa wie eine leckere Zwischenmahlzeit. Kann man einfach kurz gut haben und macht nicht dick. Und das sind min. 3/5 Skip Wertung



Crippled Black Phonix – I, Virgilante (2010)




Kurzer Auszug aus Wikipedia: Crippled Black Phoenix bezeichnen ihre Musik gerne als Endzeitballaden (endtime ballads). Viele der Stücke sind vergleichsweise lang und recht aufwändig gestaltet. Oft wird ihre Musik mit derjenigen der frühen Pink Floyd verglichen. Dieser Aufwand erfordert, für Live-Auftritte zusätzliche Musiker zu engagieren. Laut Greaves werden die Songs ohne Rücksicht auf die spätere Bühnentauglichkeit geschrieben, was trotz der Zusatzmusiker manchmal erfordere, das eine oder andere Stück nicht aufzuführen.

I, Virgilante kann ich nicht besser beschreiben, unbedingt anhören, etwas zum weg träumen und darüber hinaus Trip. 4/5 Skip Wertung



Doves – Lost Sides (2000)




Britische Indietruppe, ihr hoch eingeschätztes Debüt. Bis 2009 wurde auch fleißig weiter veröffentlicht und bis heute sind sie fast vergessen. Finde ich angesichts dieses Albums, sehr schade. Breites Klangbild was viel Raum für Interpretation lässt. Eine dieser Interpretationen lautet, steht in direkter Tradition zu New Order, also schön tanzbar. 4/5 Skip Wertung

Gruß Stephan

 

1 Kommentar:

  1. Geile Auswahl. Von The The hab ich bis Dusk alle Alben, wobei das Erste für mich das Beste ist. Den Sound von Doves finde ich grandios.

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