Dienstag, 16. Mai 2017

Fünf Alben aus dreißig Songs - Ausgabe 30

Große Namen, große Alben? Meist schon. In der Liste sind noch ein paar große Namen, schaut sie euch einfach an bzw. hört sie euch an.



Blue Öyster Cult – Secret Treaties (1974)



Drei Alben brauchte BÖC um sich zu etablieren (dieses ist No. 3), seitdem sind sie nicht mehr wegzudenken. BÖC sind die Erfinder des Heavy Metal Umlauts (das Ö), was seitdem auch bei anderen Heavy Metal Bands auftaucht, z.b. Motörhead. Es wird aber meist nicht so ausgesprochen. Ähnlich wie die „Pommesgabel“ als Handhaltung, sind Stilmittel ein Ausdruck von Stärke, Stärke der jeweiligen Musik. 4/5 Skip dich durch Wertung



Opeth – Pale Communion (2014)




Opeth = Progressiver Metal, Progressiver Metal = Opeth. Mit Pale Communion könnte man das denken. Fakt ist Pale Communion ist in der aktuellen Schaffensphase von Mikael Åkerfeldt, dem Kopf von Opeth, sicher das stärkste Werk. Der Nachfolger Sorceress ist zwar erfolgreicher (reine Verkaufszahlen) aber eben einen ticken glatter. 5/5 Geht nicht besser Wertung



Iggy Pop – Post Punk Deppresion: Live At The Royal Albert Hall (2016)



Über Indianerhaut Iggy Pop ist eigentlich alles geschrieben, so das man sich das hier eigentlich sparen könnte. Zurück nochmal zu der Haut, die Iggy seit nun 70 Jahren zu Markte trägt. Ich kann mir keinen besseren Ort vorstellen als die altehrwürdige Royal Albert Hall, um sein Spätwerk live vor zu führen, mehr Ehre geht nicht. Fuck, Fuck, Fuck! 5/5 Fuck Wertung



Wishbone Ash – Wishbone Ash (1970)





Debüt und Mastermind Andy Powell hält die Truppe, mit wechselnder Besetzung, bis heute zusammen. Ihre frühen Erfolge (komplette 70iger) beeinflussten die gesamte Rockszene. Insbesondere der Einsatz von zwei Leadgitarristen, wurde oft kopiert. Beispiele: Thin Lizzy und Iron Maiden . 4/5 Skip Wertung



Fleetwood Mac – Live (1980)



Nicht wundern, Youtube macht das möglich.

Der Abschluss der erfolgreichsten Jahre, mit den drei Alben Fleetwood Mac (1975), Rumours (1977), Tusk (1979). Die Stimme von Stevie Nicks und die Gitarre von Lindsey Buckingham prägten den Sound damals. Ein herausragendes Live Album, leider nicht mit meinem Lieblingsstück Sisters of the Moon von Tusk, eine Totsünde. Deshalb auch nur 4/5 Skip Wertung

Gruß Stephan

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