Dienstag, 6. Juni 2017

Fünf Alben aus dreißig Songs - Ausgabe 32

Gestern konnte ich nicht liefern, hier unterm Dach war es zu warm. Zum Glück sanken heute die Temperaturen auf ein erträgliches Level. Dafür ist das Level der heutigen Auswahl sehr hoch. Vier Alben die Musikgeschichte schrieben. Wobei das bei einem Album, dem Bandnamen geschuldet ist. Habt also beim Hören euren Spaß!

 

Mix der Woche Spotify (05. 06. 2017)

Nach dem Klicken sollte der Webplayer auf gehen, dort sich einfach bei Spotify anmelden mit eurem Account und ihr könnte die komplette Liste sehen und euch anhören.

Monkey3 – The 5th Sun (2013)




Schweizer „Stoner“ Taschenmesser, seit 2001 dabei und größten Teils Instrumental unterwegs. Durch Covern von Deep Purple, Pink Floyd u. Led Zeppelin beeinflusst bei ihrem eigenem Sound. Hier ihr viertes Album, was für mich persönlich das beste ist. Einfach mal die Hardrockseele baumeln lassen. Ein paar Stimmensampel sind auch zu hören. 5/5 Bergbonus Wertung


Pixies – Head Carrier (2016)




Indierock, der lange schon hoch gehalten wird von Kritikern. So ganz verstanden hab ich das nie, bei mir passiert innerlich relativ wenig wenn ich Pixies höre. Läuft halt mit und bei Head Carrier so und so. Brauch man nicht, allenfalls rein schieben in den CD Player und sagen können, ich hab auch eine Pixies CD. Süß! 2/5 Schnell weg damit Wertung


Crosby, Stills, Nash and Young – Deja Vu (1970)




Das Album war das erste Nr. 1 Album der Supergroup. CSNY trennten sich wegen diverser kleiner Streitereien, immer mal wieder, blieben mal mit Young, mal ohne trotzdem bei allen Rock/Pop- interessierten auf dem Schirm. Das lag hauptsächlich daran, das sich da vier Meister des Songwriting zusammen fanden und einem breiten politischen Engagement, was bis zuletzt nicht aufgesetzt wirkte. 5/5 Pop/Rock Einfluss Wertung


AC/DC – Powerage (1978)




Vorletztes Album mit Bon Scott. Aus meiner Sicht, der erst mit Back In Black mit AC/DC Bekanntschaft schloss, das Bon Scott Album schlechthin. Gut die Hälfte der Songs spielen AC/DC heute noch Live, auch zuletzt mit Axl Rose. 5/5 Bon Scott Tribut Wertung


Black Sabbath – Vol.4 (Remastered Edition) (1972)




Der dritte Titel Changes, ist 2003 von Ozzy Osbourne mit seiner Tochter Kelly neu eingespielt worden und 2005 auf seinem Solo Coveralbum Under Cover nochmal zu Ehren gekommen. Hier bei der Orginalversion, halte ich stimmlich Ozzy am Limit. Besser hat er nie geklungen. Das zog sich übrigens durchs komplette Album. 5/5 Ozzy sei Dank Wertung

Gruß Stephan

 

 

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